Der Karibische Languste fehlen die großen Scheren ihrer Verwandten aus gemäßigten Gewässern; stattdessen verlässt sie sich auf ein Paar langer, peitschenartiger Antennen zur Verteidigung und zur sensorischen Orientierung. Diese nachtaktiven Tiere bewohnen Felsriffe und Seegraswiesen von seichten Gewässern bis in etwa 80 m Tiefe und ziehen während ihrer saisonalen Wanderungen im Gänsemarsch über den Meeresboden – ein Verhalten, das bis heute nur teilweise verstanden ist. Taucher entdecken sie am ehesten nachts, wenn sie zur Nahrungssuche aus Spalten hervorkommen; tagsüber ziehen sie sich in Unterschlupf zurück.
Am wahrscheinlichsten zu sehen an
Plätze, an denen Verbreitung und Lebensraum sie wahrscheinlich machen — noch nicht durch eine erfasste Sichtung bestätigt.