Der Picasso-Drückerfisch verdankt seinen Namen der auffälligen, asymmetrischen Zeichnung, die Kopf und Körper bedeckt – ein markanter Mix aus Blau-, Gelb- und Schwarztönen, der an abstrakte Kunst erinnert. Er lebt an indopazifischen Riffen, wo dieser gedrungene Drückerfisch meist dicht über dem Meeresboden oder zwischen Korallen und Felsen schwebt und sich von kleinen Wirbellosen und Algen ernährt. Er kann seinen Rückenstachel als Verteidigungsmechanismus aufrichten und ist für sein territoriales Verhalten bekannt, besonders während der Brutzeit. Taucher entdecken ihn in mittleren Tiefen, meist in Bereichen mit reichlich Unterschlupf und Geröll.
Am wahrscheinlichsten zu sehen an
Plätze, an denen Verbreitung und Lebensraum sie wahrscheinlich machen — noch nicht durch eine erfasste Sichtung bestätigt.