Der Gemeine Einsiedlerkrebs ist ein vertrauter Anblick auf felsigen und sandigen Meeresböden im gesamten Nordatlantik und Mittelmeer, typischerweise in Tiefen zwischen 5 und 100 Metern. Achte auf seinen markanten asymmetrischen Körper, der in einer angenommenen Schale steckt – meist ein Wellhorn- oder Strandschneckenhaus –, aus der nur die gepanzerten Vorderscheren und Beine hervorragen. Diese Krebse sind opportunistische Aasfresser und tauschen ihre aktuelle Schale gegen eine größere aus, wenn sie wachsen – ein Vorgang, der komische Ringkämpfe mit Konkurrenten mit sich bringen kann. Taucher entdecken sie oft, wie sie über den Meeresboden schlurfen oder in Kelpwäldern sitzen und endlos auf Wohnungssuche sind.
Top 50 Tauchplätze
Common Hermit Crab
Pagurus bernhardus
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